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Ansprechpartner

Petra Mustermann

Patrick Behr

Tel: 06881/962472
Mobil: 0171/1457376
behr[at]first-responder-online[dot]de

Alte Nachtweide 94
66571 Eppelborn

Ehrenamt bei den First Respondern - hier werden Sie gebraucht

Foto: M. Broschart

Die First Responder sind dort, wo Menschen Hilfe benötigen - sei es nach einem Verkehrsunfall, einem Herzinfakt oder bei starken Blutungen. So unterschiedlich die Situationen sind, in denen Menschen Hilfe brauchen, so vielfältig sind auch die Aufgaben, die unsere ehrenamtlichen Helfer tagtäglich übernehmen.

Aktuell engagieren sich bereits 8 Ehrenamtliche im aktiven Dienst neben Beruf, Studium oder Schule bei den First Respondern. Es sind Menschen jeden Alters und mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Sie helfen Menschen in Not.

Für alle Fälle - die First Responder

Foto: M.Broschart

In allen kleinen und großen Notlagen können sich die Menschen auf unsere First Responder verlassen - angefangen von den Kursen über die Versorgung von Patienten mit Erkrankungen oder Unfallverletzungen. 10 Menschen (inkl. Praktikanten) sind hier schon aktiv - werden auch Sie es!

Was bietet Ihnen das Projekt First Responder?

Foto: M. Broschart

Wenn Sie bei den First Respondern ehrenamtlich aktiv werden, sind Sie nicht allein. Bei Problemen oder Fragen gibt es immer einen Ansprechpartner, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Ihr Engagement  soll Sie fordern, aber nicht überfordern. Deshalb bekommen Sie Aufgaben, die zu Ihren individuellen Stärken passen. Zusätzlich stärken wir gemeinsam in Aus- und Weiterbildungen Ihre Fähigkeiten. Auch im Umgang mit speziellen technischen Geräten, die für die Arbeit bei den First Respondern notwendig sind, werden Sie geschult. Stärken stärken – das ist die Devise.

Und natürlich entscheiden Sie selbst, wie viel Zeit Sie dem Ehrenamt schenken können und möchten.

Bei all der "Arbeit" soll aber der Spaß und die Motivation nicht zu kurz kommen. Regelmäßig treffen wir uns zu gemeinsamen Aktivitäten wie z.B. gesellige Abende, bowlen, grillen (und schwenken) oder aktuell ein Besuch im Hochseilgarten.

Wer kann mitmachen?

Foto: Mitglieder
Foto: P. Hoffmann

Bei uns ist jeder willkommen, der anderen Menschen helfen will. Egal ob Sie sich in der Notfallrettung, in der Verwaltung und Organisation, im Förderverein oder in der Ausbildung engagieren wollen. Bei den First Respondern findet jeder eine passende Aufgabe. Wenden Sie sich an uns, wir beraten Sie gerne!

 

 

Für den aktiven Dienst als First Responder sind allerdings ein paar Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Mindestalter: 18 Jahre (vorher als Praktikant tätig)
  • gesundheitliche Eignung
  • gültige Fahrerlaubnisklasse B
  • Teilnahme an der 86-stündungen verpflichtenden Ausbildung
  • Bestehen des schriftlichen und praktischen Abschlusstests
  • Mitglied einer Hilfsorganisation oder Feuerwehr (wegen Haftpflichtversicherung)
  • hilfreich: medizinischer Beruf oder medizinische Vorbildung


Schutz und Sicherheit

Foto: M. Broschart

Damit Sie als aktiver First Responder stets geschützt sind, ist eine Mitgliedschaft im Förderverein notwendig. Denn so sind Sie auch im Einsatz haftpflichtversichert. Eine Unfallversicherung besteht automatisch für unsere Helfer bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.
Auch während der Einsätze steht die Sicherheit für den Helfer im Vordergrund, daher ist das Tragen von Schutz-und Warnkleidung unerlässlich.
Sicherheit geht hier vor Schnelligkeit!
Was nützt es, nachts eine Minute schneller am Einsatzort zu sein und wegen fehlender Warnkleidung von einem Auto erfasst zu werden. Damit ist weder dem Helfer noch dem Patienten geholfen.

Mit Ihrem freiwilligen Engagement helfen Sie Menschen und darauf können Sie stolz sein! Zeigen Sie es auch und überzeugen Sie so z.B. Ihren zukünftigen Arbeitgeber von sich.

Ehrenamt

FR auf Fortbildung
Foto: M. Broschart

Wie das Wort schon sagt, ein Ehrenamt wird "der Ehre wegen" ausgeübt, und nicht aus materiellen Gründen. Auch das freiwillige Engagement bei uns ist unentgeltlich.

Es sollen Ihnen durch Ihre ehrenamtliche Tätigkeit aber keine Kosten entstehen. Deshalb trägt der Förderverein die Kosten für Ihre Warn- und Schutzkleidung.

Und natürlich sind Sie bei uns (siehe oben) gegen Unfälle versichert. Die Sicherheit unserer Mitarbeiter liegt uns ganz besonders am Herzen und ist oberste Priorität im Einsatz!

 

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